Anschluss digitaler Signale. Genial einfach. Die Optokoppler- und Relaiskarte OR8 eignet sich hervorragend zur Überwachung und Steuerung digitaler Zustände. Die digitalen Eingänge und Ausgänge können über Schraubklemmen direkt angeschlossen werden. 8 Optokopplereingänge. 8 Relaisausgänge. Die acht Optokoppler auf der OR8 wandeln digitale Eingänge im Spannungsbereich 5..30V in TTL-Signale um. Die OR8 schaltet mit ihren Relais acht Steuerleitungen (TTL) mit bis zu 6A. Offensichtlich sicher. Durch die galvanische Trennung der Kanäle untereinander und zum Mess- und Steuerungssystem ist das gesamte System optimal geschützt. Was für Zustände. Je acht Leuchtdioden (LEDs), die den Ein- und Ausgängen zugeordnet sind, signalisieren, ob ein Kanal ein- oder ausgeschaltet ist. Gut versorgt. Die OR8 wird mit 9-40V betrieben, kann jedoch auch auf 5V-Versorgung umgestellt werden. Die Versorgungsspannung wird ebenfalls über Schraubklemmen angeschlossen. Hutschienenmontage. Die Optokoppler- und Relaiskarte empfiehlt sich zur Hutschienenmontage. Die OR8 wird bereits mit einer Hutschienenaufnahme mit Halterung geliefert. Kompatibilität. Besonders einfach ist der Anschluss der digitalen I/O-Schnittstelle USB-PIO, da hier ein 25-poliges D-Sub Verlängerungskabel zum Anschluss genügt.
32 Kanäle. Galvanisch getrennt. Überwachen & Steuern. Digitale Signale isoliert erfassen und ausgeben. Die USB-OI16 besitzt zwei 16-Bit Ports mit je 16 digitalen Ein- und Ausgängen. Bis zu 2 Zähler oder Inkrementalgeber können außerdem an den ersten Digitaleingängen angeschlossen werden. 16 Optokopplereingänge. 16 Halbleiterschalter. Es können 16 digitale Zustände im Spannungsbereich 3..32V erfasst werden. Die 16 Halbleiterschalter der USB-OI16 sind mit High-Side-Treibern für Spannungen im Bereich von 5..32V realisiert. Erleuchtet. Der Zustand der Ein- und Ausgangsleitungen wird jeweils mit einer LED angezeigt. Zählen und messen: Impulse. Frequenz. Position. Periode. Ob zur Stückzahlerfassung, Drehzahlmessung oder Positionsbestimmung: Dies sind nur ein paar Anwendungen, für die die zwei 32-Bit Zähler (Inkrementaldekoder) der USB-OI16 einsetzbar sind. Die integrierte Periodenmessfunktion ermöglicht präzise Messungen im Niederfrequenzbereich. Anschluss finden. Die digitalen Kanäle der anwendungsspezifischen Hardware (Sensor, Maschine etc.) werden an einer 37-poligen D-Sub Buchse angeschlossen. Plug & Play. Der Anschluss zum PC erfolgt über USB. Damit werden alle USB-typischen Features (Plug&Play, Hot-Plug, etc.) genutzt. Bis zu 127 Geräte können im Betrieb angeschlossen und installiert werden. USB-Selbstversorger. Das Gerät wird intern mit den ca. 5V der USB-Leitung versorgt. Dies minimiert den Verkabelungsaufwand und vereinfacht mobiles Messen. Für höhere Schaltspannungen an den Digitalausgängen kann extern mit 7..32V versorgt werden. Optimal für Windows. Die notwendigen Treiber und Programmierschnittstellen sind optimiert für 64Bit unter Windows® 10/11. Die gesamte Software zur Installation und Programmierung der USB-OI16 ist kostenlos inbegriffen. NextView. Kostenlos testen. Das Gerät wird von NextView®, der Software für Messdatenerfassung und Analyse, unterstützt. Eine voll funktionsfähige 14-Tage-Testversion kann unter www.nextview.de angefordert werden. Damit lässt sich die Funktionalität des Gerätes direkt testen. Hutschienenmontage. Die isolierte digitale I/O-Karte ist für Hutschienenmontage geeignet. Eine Hutschienenaufnahme mit Halterung ist im Lieferumfang inbegriffen.
24 Kanäle. Digital. Ausgeben & Überwachen. Digitale TTL-Signale erfassen und ausgeben. Die USB-PIO besitzt drei 8-Bit Ports mit umschaltbarer Richtung. Die Portleitungen sind über eine 25-polige D-Sub Buchse herausgeführt. Extra klein. Extra rot. Extra günstig. Die geniale Idee der USB-PIO: Das Gerät befindet sich im D-Sub Gehäuse. Extra klein ist nicht nur die Größe, sondern auch der Preis. Plug & Play. Der Anschluss zum PC erfolgt über USB. Damit nutzt die USB-PIO alle USB-typischen Features (z. B. Plug&Play, Hot-Plug). Bis zu 127 Geräte können im laufenden Betrieb angeschlossen und installiert werden. USB-Selbstversorger. Mit Strom versorgt wird das Gerät durch die USB-Schnittstelle. Dies reduziert den Verkabelungsaufwand auf ein Minimum und macht mobiles Messen noch einfacher. Optimal für Windows. Die notwendigen Treiber und Programmierschnittstellen sind optimiert für 64Bit unter Windows® 10/11. Die gesamte Software zur Installation und Programmierung der USB-PIO ist kostenlos inbegriffen. NextView. Kostenlos testen. Das Gerät wird von NextView®, der Software für Messdatenerfassung und Analyse, unterstützt. Eine voll funktionsfähige 14-Tage-Testversion kann unter www.nextview.de angefordert werden. Damit lässt sich die Funktionalität des Gerätes direkt testen. Anschlussfreudig. Zur galvanischen Trennung der Digitalleitungen sind verschiedene Optokoppler- und Relaiskarten von bmcm erhältlich. Für die USB-PIO ist der Anschluss besonders einfach, da hier ein 25-poliges D-Sub Verlängerungskabel zum Anschluss genügt.